Der Begründer der industriellen Glastechnik setzt Qualitätsmaßstäbe

Quelle: SCHOTT Solar

Firmenprofil

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Vergleichbar mit Alfried Krupp im Stahlbereich revolutionierte der deutsche Industriepionier Otto Schott in Jena im Glasbereich die Herstellungstechnologie mit der Entwicklung völlig neuartiger Gläser. Seit nun mehr als 125 Jahren setzt SCHOTT in dieser Branche Maßstäbe und ist heute führender Spezialglashersteller. Der Technologiekonzern hat seinen Hauptsitz mittlerweile in Mainz, insgesamt erwirtschaften 17.000 Mitarbeiter einen weltweiten Umsatz von mehr als 2 Mrd. €.

JENAer GLAS®, CERAN® Kochflächen, veredelte Flachgläser für den Haushaltsbereich, Präzisionsgläser für Pharma- und Lampenindustrie sowie Kernkomponenten der Solartechnik sind einige Beispiele für zukunftsweisende Innovationen, die aus dem Know-how mehrerer Generationen entstanden sind.

SCHOTT Solar, die hundertprozentige SCHOTT Tochter mit Sitz in Alzenau, hat über 51 Jahre Solar-Erfahrung, beginnend 1958 mit Raumfahrtprojekten. Kein anderer deutscher Hersteller hat diesen jahrzehntelangen Erfahrungshorizont. SCHOTT Solar beschäftigt 2.300 Mitarbeiter, davon allein 100 in der Forschung und betreibt mehrere Produktionsstandorte in Europa und USA. Jedes Modul wird  nach der Vermessung  ausschließlich „Plus - sortiert“ ausgeliefert. Der Kunde bekommt also immer mehr als die Nominalleistung.

Die Langzeitstabilität von SCHOTT Solarmodulen ist unerreicht. Eine unabhängige Studie des renommierten Fraunhofer-Institutes über 24 Jahre ermittelte eine Leistungsstabilität von 94,5%: ein Nachweis für mehr Ertrag und damit auf die kalkulierte Laufzeit mehr Rendite für den Anlagenbetreiber.
Die überdurchschnittlichen Ergebnisse kommen nicht von ungefähr: die SCHOTT Solar Teststandards sind doppelt so streng  wie der geforderte Normtest (IEC 6215). So dauert allein die Modulprüfung in der Klimakammer 24 Wochen bei Temperaturschwankungen von -40°C bis auf 90°C. 

SCHOTT Solarmodule haben einen der stabilsten Modulrahmen der Branche: durch Tragfähigkeit bis 550 kg / m² sind Installationen auch in schnee- und windreichen Regionen möglich. Beim Einsatz auf Nutztierstallungen in der Landwirtschaft haben SCHOTT Solarmodule ebenfalls eine Ausnahmestellung: die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) hat die Ammoniakbeständigkeit geprüft und alle Modultypen von SCHOTT Solar für den Einsatz freigegeben. 

SCHOTT Solarmodule und das LORENZ® Montagesystem aus sind aufeinander abgestimmt und vom TÜV-Rheinland auf Systemstabilität hin erfolgreich untersucht worden.   

Nicht zuletzt liefert SCHOTT Solar eine detaillierte und eindeutige Montageanleitung. Dadurch werden Grauzonen und unklare Haftungsfragen für den Installateur vermieden.

SCHOTT Solar setzt seinen Erfahrungsvorsprung konsequent in Produktqualität um und sichert damit die Investition des Anlagenbetreibers über die gesamte Laufzeit, unter dem Motto: „egal was kommt“.

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