Energiebau-Kunde realisiert eine der größten Solaranlagen Niedersachsens

Auf dem Dach eines Logistikzentrums der NOSTA-Transport GmbH in Stadthagen bei Hannover wurde heute eine der größten Solaranlagen Niedersachsens eröffnet. Energiebau lieferte die SMA-Wechselrichter und KYOCERA-Module. Unser Kunde Ahrens Solartechnik aus Bückberg installierte die Großanlage.

Auf dem Dach der Industriehalle wurden 4.590 Module des Typs KD210GH-2PU mit einer Gesamtleistung von 963,9 kWp verbaut. Mit 25.000 qm gehört diese Aufdachanlage zu einer der größten Solarinstallationen von KYOCERA in Deutschland. Der erwartete Energieertrag liegt bei 915.705 kWh pro Jahr. Bei einem durchschnittlichen Jahresstromverbrauch von 4.400 kWh für einen 4-Personen Haushalt, können mit dieser Aufdachanlage über 200 Haushalte mit Strom versorgt werden. Eine solche ökologische Stromerzeugung trägt entscheidend zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes bei: Die 25.000 Quadratmeter große Solaranlage spart jährlich ca. 570 Tonnen CO2 ein. Zudem entlastet der Direktverbrauch des sauberen Stroms durch das Logistikzentrum das öffentliche Stromnetz. Die Installation der Anlage begann im Juni 2009 und der Netzanschluss erfolgt am 27. Oktober.

Als einer der führenden Anbieter von Solarstromsystemen in Deutschland lieferte Energiebau die Wechselrichter von SMA und Solarmodule von KYOCERA. Die Planung und Installation der Anlage erfolgte durch die Firma Ahrens Solartechnik. Mit über 20 Mitarbeitern führt Geschäftsführer Dieter Ahrens die Firmen Ahrens Bedachungen und Ahrens Solartechnik in Bückeburg. Besondere bauliche Herausforderung bei diesem Projekt war die Anlagenverteilung auf vier Dächern. Durch das Zusammenarbeiten der beiden Gewerke Dachdeckung und Elektrik in einem Hause, konnte Ahrens auch in diesem Projekt eine hohe Qualität und einen reibungslosen Ablauf der Arbeiten gewährleisten. 

Wir gratulieren der Firma Ahrens Solartechnik zur Fertigstellung der Anlage.

Energiebau ist CleanTech Driver 2009

Die Energiebau Solarstromsysteme GmbH gehört in diesem Jahr zu den CleanTech Drivern im Sektor Solarenergie. Das „Deutsche CleanTech Institut“ (DCTI) zeichnet jedes Jahr Unternehmen aus, die mit Hilfe von innovativen und nachhaltigen Unternehmensphilosophien für ein nachhaltiges Wachstum des CleanTech-Sektors sorgen. Dafür analysiert das Institut in einer Studienreihe die Märkte im CleanTech-Sektor. Der erste Band der Studienreihe 2009 beschäftigt sich mit der Solartechnik. Neben Grundlagen zu den wichtigsten Solarmärkten, der Wertschöpfung und der Technologie werden auch die wichtigsten CleanTech Driver vorgestellt, also all jene Unternehmen, die führend in den Bereichen Photovoltaik, Solarthermie und Konzentratortechnik sind – unter anderem Energiebau.

Kostenloser Download des DCTI-Studienbands

CleanTech bedeutet wörtlich saubere Technologien. Gemeinhin wird unter CleanTech aber die Idee verstanden, durch den Einsatz neuartiger Verfahren, Produkte und Dienstleistungen Effizienzerhöhungen, Leistungs- oder Produktivitätssteigerungen bei gleichzeitiger Emissionsreduktion und Ressourcenschonung zu erzielen. CleanTech verbindet demnach im Einsatz sauberer Technologien die Ansprüche ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit mit einem gesteigerten gesellschaftlichen Verantwortungsbewusstsein. Das DCTI versteht CleanTech daher als eine neu entstehende Wirtschaftsform, die den gesellschaftlichen, ökonomischen und ökologischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts durch den Einsatz und die fortwährende Weiterentwicklung sauberer Technologien begegnen will. Diese zukünftigen Herausforderungen beinhalten insbesondere alternative Energiebereitstellung und Energieeffizienz, Konzepte zur Verbesserung und Sicherstellung von Mobilität sowie den Einsatz neuartiger sauberer Materialien bei der Produktion von Gütern und Dienstleistungen.

Michael Schäfer, Gründer und Geschäftsführer der Energiebau Solarstromsysteme GmbH, ergänzt: „Die wichtigste Innovation liegt im Denken der Menschheit selbst. Weg vom unwirtschaftlichen Ressourcenverbrauchen, hin zu soweit als irgend möglich nachhaltigen Wirtschaften. Und nur dort, wo dieses Denken angekommen ist, werden auch die Erneuerbaren Energien und CleanTech ankommen.“

 

Jürgen Trittin und Kerstin Müller zu Besuch bei Energiebau


Zum Auftakt des Bundestagswahlkampfs von Bündnis 90/Die GRÜNEN in Köln, besuchten am Montag, den 7. September 2009, die beiden Bundestagsabgeordneten Kerstin Müller und Jürgen Trittin unser Unternehmen und informierten sich über die aktuellen Entwicklungen in der Solarbranche. Dabei kam es zu einem sehr offenen Austausch der gegenseitigen Markteinschätzungen. 

Energiebau: Herr Trittin, für uns als mittelständisches Unternehmen der Photovoltaikbranche hat Planungssicherheit eine hohe Bedeutung. Glauben Sie, dass das EEG - zum Beispiel von einer möglichen schwarz-gelben Koalition - beendet werden kann?

Trittin: Ich weiß nicht, ob Union und FDP das EEG wirklich kippen würden und damit riskieren, dass der Beschäftigungsmotor Nr.1 in Deutschland abgewürgt wird. Ins stottern käme er aber sicherlich, denn eine solche Koalition würden die weitere Entwicklung der EE mit Sicherheit verfahrenstechnisch behindern - sei es durch verzögerte Genehmigungsverfahren oder die verlangsamte technische Bereitstellung der Einspeisemöglichkeit. Und klar ist auch: Mehr Kohlekraftwerke sowie die Verlängerung von Restlaufzeiten für Atomkraftwerke untergraben nicht nur die gesetzlich gewollte Vorrangstellung der Erneuerbaren Energien, sondern werden zum Hindernis für den weiteren Ausbau.


Energiebau tritt mit einem neuen international einheitlichen Logo auf



Energiebau Solarstromsysteme GmbH tritt ab sofort mit einem rundum erneuerten Logo auf.

Das neue Logo ist eine Wort-Bild-Marke, die es uns nun ermöglicht in allen Niederlassungen mit einem international einheitlichen Firmenzeichen aufzutreten. So wird das neugestaltete Signet von Energiebau auch in unseren Niederlassungen in Frankreich, Italien und den Benelux-Staaten zu finden sein.

Das neue Energiebau-Logo setzt durch die Beibehaltung bewährter Werte in Kombination mit neuen Stilelementen auf eine Evolution statt einer Revolution seines Firmenzeichens.

Weiterhin setzen wir auf unsere Hausfarbe: Grün. Diese repräsentiert die Umweltfreundlichkeit der von uns vertriebenen Produkte. Das alte Logo wird in der grünen Rundform wieder aufgenommen und ausgefüllt. Im Vordergrund steht nun das „e“, welches stellvertretend für viele Begriffe steht. Für die Erneuerbare Energie derer wir uns verpflichtet fühlen, für die Elektrische Energie, die von unseren Photovoltaikprodukten produziert wird und natürlich für Energiebau selbst. Auch ohne den Schriftzug kann das Signet als neues identitätsstiftende Marke mit Energiebau verbunden werden. Das in Grau gehaltene „e“ steht für Solidität, mit der Energiebau in den letzten Jahren zu den führenden PV-Systemhäusern Europas avancierte. Kontinuierliches Wachstum und eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Unternehmensstrategie sind wichtige Bausteine auf dem Weg zur angestrebten Energiewende.

Unsere Medienpartner möchten wir bitten, ab sofort in Ihren Medien ausschließlich das neue Energiebau-Logo zu verwenden. Auf Anfrage schicken wir Ihnen die auf Ihre Bedürfnisse abgestimmten Vorlagen des Logos für den Print- und Non-Print-Bereich.

Kontakt:
Energiebau, Abteilung Marketing
Anika Genz, 0221 - 98966 – 1500

Meldepflicht für PV-Anlagen ab 1. Januar 2009

Zum Jahreswechsel möchten wir Sie auf eine geänderte Gesetzeslage aufmerksam machen. Mit dem novellierten EEG tritt zum 1. Januar 2009 die Meldepflicht für neu installierte Photovoltaik-Anlagen in Kraft. Anlagenbetreiber, die eine Vergütung nach § 32 oder § 33 des EEG anstreben, müssen demnach Standort und Leistung der Anlage an Bundesnetzagentur melden. Bitte beachten Sie: Geschieht dies nicht, ist der Netzbetreiber nicht zur Vergütung des Solarstroms verpflichtet!

Die wichtigsten Punkte im Überblick:

Meldedaten: Seit dem 1. Januar 2009 müssen Anlagenbetreiber der Bundesnetzagentur den Standort und die Leistung von neu installierten Anlagen melden (Gesamtmodulleistung DC).

  • Beginn der Meldepflicht/Frist: Die Meldepflicht gilt nicht für Anlagen, die vor dem 1. Januar 2009 in Betrieb genommen wurden. Die Meldung sollte spätestens mit der Inbetriebnahme erfolgen, maximal zwei Wochen vor dem Inbetriebnahmedatum.
  • Meldepflicht nur bei Netzeinspeisung: keine Meldepflicht, wenn der Strom ausschließlich selbst genutzt wird.
  • Meldepflicht nur bei PV-Anlagen: nicht zu melden sind nach EEG geförderte Anlagen, die Strom aus anderen Erneuerbaren Energien (z.B. Wind, Wasser, Biomasse) erzeugen.

Unter folgendem Link können Sie das entsprechende Anmeldeformular sowie eine Erläuterung herunterladen: Bundesnetzagentur

Das Anmeldeformular muss an die dort angegebene Adresse der Bundesnetzagentur gesendet werden (per Post, Fax oder E-Mail-Anhang). Die Bundesnetzagentur prüft die Angaben auf Vollständigkeit und Plausibilität und schickt dem Anlagenbetreiber eine Anmeldebestätigung mit den gemeldeten Daten. Der Anlagenbetreiber kann die Meldedaten auf diese Weise noch einmal überprüfen. Gleichzeitig erhält er mit der Anmeldebestätigung einen Beleg zur Dokumentation der Anmeldung gegenüber dem jeweiligen Netzbetreiber.

Kampagne für Photovoltaik in NRW


Energiebau Solarstromsysteme GmbH beteiligt sich an der Kampagne „Photovoltaik NRW - Solarstrom für Nordrhein-Westfalen" der nordrhein-westfälischen Landesregierung.

Die Initiatoren der neuen Plattform, die Landesregierung und die Photovoltaik-Industrie in NRW, streben eine deutliche Erhöhung des Marktanteils von Solarstrom-Anlagen im gemeinsamen Bundesland an. "Unser Ziel ist es, in die Weltspitze vorzudringen, den Solarstandort Nordrhein-Westfalen zu stärken und Photovoltaik-Unternehmen im Wettbewerb zu unterstützen", sagte Wirtschaftsministerin Christa Thoben bei der Vorstellung der Öffentlichkeitskampagne.

Die vollständige Pressemitteilung sowie Fotos finden Sie hier:

 http://www.ea-nrw.de/_infopool/page.asp?InfoID=7021

SMA passt sein Produktportfolio an und kündigt folgende Produkte ab:

SUNNY BOY 700
SUNNY BOY 1100LV
Produktionseinstellung 31.10.2008
Last Order Call 31.08.2008
Es besteht Abnahmeverpflichtung

Weiterhin werden
WINDY BOY 700 und
WINDY BOY 2800i
abgekündigt.

Produkteinstellung SB 2800i + Sunny Island 4500

SMA kündigt den bewährten Wechselrichter SB 2800i ab.
Die Produkteinstellung erfolgt am 30.09.08

Im Off-Grid Bereich wird die Produktion des SUNNY ISLAND 4500 eingestellt.
Die Produkteinstellung erfolgt am 30.06.08

Der Sunny Island 4500 wird durch den Sunny Island 5048 fast vollständig ersetzt.

ACHTUNG: SCHOTT ändert Garantiezeiten

Ab dem 1. Juni 2008 werden für alle SCHOTT Solar Module (Kristallin und Dünnschicht) neue Garantielaufzeiten gelten:

     Produktgarantie: 5 Jahre (zuvor 2 Jahre)      
Leistungsgarantie: 20 Jahre (zuvor 25 Jahre).

Die Laufzeit der Produktgarantie deckt dadurch besser die Gewährleistungszeiten des Installateurs ab (häufig 5 Jahre) und die Leistungsgarantie wird der Laufzeit des EEGs angepasst. Wir bitten um Beachtung bei Ihrer Angebotserstellung, für Anlagen nach dem 1. Juni 2008!

Pressemitteilung

Energiebau schließt 583 kWp- Projekt in Belgien erfolgreich ab

Im belgischen Duffel wurde am vergangenen Donnerstag durch Prinz Philip von Belgien und die belgische Ministerin für Wirtschaft, Wissenschaft und Innovation eine der größten Solarstromanlagen eingeweiht, die im Raum Benelux bislang gebaut wurden.
Die auf einer Produktionsstätte der belgischen Reynaers Aluminium NV gebaute 583 kWp-Anlage zeichnet sich durch eine anspruchsvolle Statik aus. Geliefert wurde die komplette Anlage von der Kölner Energiebau Solarstromsysteme GmbH. Für die Kölner ist das Prestigeprojekt ein Meilenstein bei der Erschließung des belgischen und niederländischen Marktes.
 Pressemitteilung vom 21.04.08

Pressemitteilung

Energieversorger nehmen erneuerbare
Energien als Vorwand für
Preisanhebungen


Preissteigerungen übersteigen
Kostenzuwachs durch erneuerbare
Energien um das 10-fache.

 Pressemitteilung vom 21.12.07  

Pressemitteilung

Energiebau Solarstromsysteme GmbH zum Thema Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und zur Vergütung von Solarstrom

Die Geplante EEG-Novelle gefährdet Deutschlands Spitzenposition in der solaren Stromerzeugung. Lesen Sie hierzu unser Positionspapier.

 Pressemitteilung vom 29.10.07  

 Update LORENZplaner L4.1.35.4_0014  

Presse

Bericht über das Projekt in Mbinga in den ARD Tagesthemen

Die ARD Tagesthemen haben in ihrer Sendung vom 29.07.07 einen Bericht über die Vincentian Sisters von Mbinga ausgestrahlt und die dortige Anlage vorgestellt. Der Bericht ist auf der Internetseite der Tagesschau abrufbar:

 Video auf der Webseite ARD Tagesthemen vom 29.07.07   

Pressemitteilung

Roy Family Award der Harvard University geht nach Deutschland

Die Kölner Energiebau Solarstromsysteme GmbH und die Bonner InWEnt gGmbH wurden am 08. Mai 2007 in Boston/USA gemeinsam mit dem Roy Family Award der Harvard University ausgezeichnet. Die US-amerikanische Traditionsuniversität würdigt mit dem Preis ein von Energiebau und InWEnt gemeinsam entwickeltes und in mehreren Pilotprojekten erfolgreich implementiertes Konzept für eine Stromversorgung in den ländlichen Regionen von Entwicklungsländern allein auf Basis erneuerbarer Energien.


Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung vom 08.05.2007.

 Presseerklärung von Energiebau und InWEnt vom 08.05.07  
 Hintergrundinformation von Energiebau und InWEnt vom 25.04.07  

Pressemitteilung

Energiebau Solarstromsysteme gründet Niederlassung in Italien

Der Kölner Photovoltaik-Pionier Energiebau Solarstromsysteme setzt seine Internationalisierung fort. Das Unternehmen, das in Indonesien, mehreren zentralafrikanischen Ländern, Spanien, Frankreich, den Benelux-Ländern und seit einiger Zeit auch in
Italien engagiert ist, wird die Geschäftstätigkeit in Italien ab sofort in der Energiebau Italia s.r.l. mit Sitz im toskanischen Arezzo bündeln.

 Pressemitteilung vom 07.02.07  

BP Solar: Vorsorglicher Rückruf von Solarmodulen

BP Solar hat im Rahmen einer umfassenden Untersuchung der Produktqualität ihrer Solarstrom-Module bei bestimmten Chargen ein potenzielles Sicherheitsrisiko festgestellt. Deshalb sollen vorsorglich alle Solarmodule aus den betroffenen Chargen einer intensiven Überprüfung unterzogen werden. Dieser Sicherheits-Check betrifft Solarmodule aus einer BP Solar Produktionsstätte und den Produktionsjahren 2003 und 2004.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Installateur oder auf der Internetseite www.solar-rueckruf.de, per E-Mail erreichen Sie BP unter hotline@bp-solar.de.
Telefonisch können Sie sich werktags von 8 bis 20 Uhr unter der Hotline Rufnummer 0800 - 272 5 272 informieren.

Pressemitteilung

7. November 2006: Veranstaltung bei Energiebau in Köln:
„Strom für Mbinga – ländliche Elektrifizierung durch erneuerbare Energien“


Im August 2006 wurde im Süden von Tansania eine Stromversorgungsanlage in Betrieb genommen, die ausschließlich mit erneuerbaren Energien betrieben wird. Die Anlage versorgt ein Ausbildungszentrum der Vincentian Sisters in Mbinga, in dem 150
Menschen leben und arbeiten, mit Strom.

Weitere Informationen >>
 Energiebau Pressemitteilung vom 14.11.06  

Pressemitteilung

Die Energiebau Solarstromsysteme GmbH hat ein zukunftsweisendes Referenzprojekt im Bereich der dezentralen Energieversorgung in Tansania/Afrika erfolgreich abgeschlossen. Eine Solarstromanlage und ein Pflanzenölgenerator versorgen mehr als 140 Menschen mit Strom.
 Energiebau Pressemitteilung vom 14.09.06  

Presse

 "Es gibt wenig sinnvollere Dinge" - Firmenprofil Energiebau 
 im Magazin "Erneuerbare Energien" 09/06. 

 Firmenprofil Energiebau Solarstromsysteme GmbH, [1,75 MB]

Erhöhte Belastbarkeit der ASE Module bestätigt

 Die ASE Solarstrommodule des Alzenauer Solarstromunter-
 nehmens SCHOTT Solar GmbH sind seit Juni 2006 für eine erhöhte
 Druckbelastung von 5.400 Pascal [PA] geprüft.

 Pressemeldung der SCHOTT Solar GmbH
 Zertifikat für ASE 50, 100, 165 und InDaX 250-2
 Zertifikat für ASE 160, 260, 275, 300